Skip to content

Die 50er-Jahre-Folge: I–vi–IV–V

Die Schleife des Doo-Wop: Stand by Me, Earth Angel, Every Breath You Take. Warm, nostalgisch und immer noch überall.

AF♯mDEA
Ihre Form auf der Akkordkarte. Wechsle die Tonart, und das Rad dreht sich; die Form bleibt.
I–vi–IV–V
  1. Ax02220
  2. F♯m244222
  3. Dxx0232
  4. E022100
In der Akkordkarte öffnen →

Lädt sie als Song, den du ändern, erweitern und betexten kannst. Dein eigener Song bleibt erhalten.

A

Songs, die du kennst

Wo du sie schon gehört hast

Echte Aufnahmen, die sie verwenden – mit den Akkorden, wie sie auf der Platte gespielt werden, und dem einfachsten Weg mitzuspielen.

Warum es funktioniert

Warum es so klingt

Von zu Hause (I) fällt sie in die Moll-Parallele (vi), öffnet sich auf der IV und baut auf der V Spannung auf, die zurück nach Hause fällt. vi–IV–V–I bewegt sich in starken Grundtonschritten, deshalb zieht sie so natürlich. Tausch die IV gegen eine ii, und du hast die Jazz-Standard-Version I–vi–ii–V.

  1. A → F♯mVerdunkelnIn der Tonart

    Zwei Töne bleiben, einer steigt einen Schritt: Dur gleitet sanft in sein paralleles Moll.

  2. F♯m → DHoffnungsvoller AufstiegIn der Tonart

    Der Bass fällt eine Terz und zwei Töne bleiben liegen. Moll öffnet sich zu Wärme.

  3. D → ESpannung aufbauenIn der Tonart

    Zwei Nachbarn im Ganztonabstand. Reine Vorwärtsbewegung: Die Spannung steigt, das Zuhause ist nah.

  4. E → AStrahlende AuflösungZuhause

    E enthält den Leitton der Tonart, der einen Halbton hinauf zu A will. Der stärkste Zug in der Musik: ein Punkt am Satzende.

Mach sie zu deiner

Gleiche Idee, dein Song

Der schnellste Weg, nicht wie alle anderen zu klingen: Ändere eine Sache. Jede Idee öffnet sich spielbereit in der Akkordkarte.

Auf der Gitarre

In fünf Gitarren-Tonarten

Die Tonarten, die eine Gitarre am liebsten mag. Nimm die, die zu deiner Stimme passt, oder setz einen Kapo auf.

Fragen

Fragen zu Die 50er-Jahre-Folge

Kurze Antworten zu Stimmungen, Instrumenten, Genauigkeit — und dazu, was wirklich auf deinem Mac passiert.

  • Was ist die 50er-Jahre-Akkordfolge?
    I–vi–IV–V, zum Beispiel C–Am–F–G. Im Doo-Wop der 1950er war sie überall, und aus dem Pop ist sie nie verschwunden.
  • Wie lauten die Akkorde von Stand by Me?
    A–F♯m–D–E (I–vi–IV–V in A), in Strophe und Refrain. Offene Akkorde, bis auf das F♯m-Barré.
  • Was ist der Unterschied zwischen I–vi–IV–V und I–V–vi–IV?
    Dieselben Akkorde, andere Reihenfolge. I–vi–IV–V endet auf der V, zieht also stärker nach Hause und klingt klassischer; I–V–vi–IV klingt moderner und offener.

Weiter entdecken

Alle berühmten Akkordfolgen →